WOHNBEBAUUNG NUSSDORF

Planung einer Wohnanlage in Nussdof-Debant mit 66 Wohneinheiten und 16 Reihenhaeusern in Holzbauweise.

Errichtet wird diese Wohnbebauung, entsprechend dem Wohnbedarf in mehreren Bauabschnitten. Der Start erfolgt 2024 mit 16 Reihenhauesern.

https://www.we-tirol.at/projekte/nussdorfdebant

SANIERUNG INDUSTRIEHALLE

Sanierung der Dachflaechen und der Fassade einer ca. 50Jahre alten Industriehalle.

Hergestellt wird ein Kompaktdach mit Gefaelleausbildung.

 

EINFAMILIENHAUS

Als Generalplaner realisieren wir ein grosszuegiges Einfamilienhaus in Massivbauweise.

Das Gebaeude in perfekter Aussichtslage ist bautechnisch und in seiner haustechnischen Aussstattung auf hoechstem Stand der Technik konzeptioniert und ueberzeugt durch Ausstattungsmerkmale wie Bauteilaktivierung, Waermepumpe, PV und der smart-home-Technologie.

WOHNBEBAUUNG PETTNEU AM ARLBERG

In Pettneu am Arlberg entsteht nach den Plaenen der BESTO ZT GMBH eine Wohnanlage mit 25 Wohneinheiten und 42 Tiefgaragen-Stellplaetzen.

Die Baukoerper werden in Hybridbau errichtet und entsprechen dem Passivhaussstandard.

Auftraggeber: NHT

WOHNBEBAUUNG ROFNERFELD

Die Wohnbebauung Rofnerfeld wird in mehreren Baustufen errichtet und besteht insgesamt aus 79 Wohneinheiten und 114 Tiefgaragen-Stellplaetzen.

Auftraggeber: WE und FRIEDEN

 

 

BAUDOKUMENTATION WOHNANLAGE MILS BEI IMST

Planung einer Wohnanlage mit 14 Wohneinheiten und Tiefgarage.

Im 2. Obergeschoss befindet sich eine zentrale, windgeschutzte Gemeinschaftsterrasse.

BAUDOKUMENTATION BERGSTATION SPIELJOCH

Speziell in stark touristisch geprägten Skigebieten sind Seilbahnstationen heutzutage weit aus mehr als reine Infrastrukturbauten. So auch in dem im Zillertal liegenden Skigebiet Spieljoch, wo im Zug des Neubaus einer Einseilumlaufbahn zwei Stationsbauten mit großen Geschäfts- bzw. Restaurantflächen entstanden sind, die in ihrer architektonischen Ausformung auf die jeweils sehr unter unterschiedlichen Gegebenheiten im dicht besiedelten Ortsgebiet bzw. im exponierten alpinen Gelände reagieren.

Der Planung der Bergstation ist eine Studie vorausgegangen, in der ausgelotet wurde, wie das umfangreiche Raumprogramm (rund 50.000 m3 umbauter Raum) bestmöglich organisiert und mit den topographischen Besonderheiten auf über 1.800 m Höhe in Einklang gebracht werden kann. Realisiert wurde ein Gebäude, das auf vier Ebenen die Bergstation der Seilbahn samt erforderlicher Technik und Nebenräumen, mehrere Restaurants, Geschäfte und Büros beherbergt. Der amorph geformte Baukörper wurde so ins Gelände gesetzt, dass bergseitig eine hofartige Situation als Ort der Ankunft, Startpunkt und Sammelpunkt für Familien und Skigruppen entstanden ist.

Von der im Erdgeschoß liegenden Station der Einseilumlaufbahn gelangt man in einen zentralen Verteilerraum, der, ähnlich einer Mall in einem Shoppingcenter, alle weiteren Funktionen erschließt – ein Konzept, das in dieser Form bei einem Seilbahnbau noch nie umgesetzt wurde. An diese offene Raumzone, die sich auch für das Abhalten von Veranstaltungen oder Preisverleihungen eignet, schließen die Flächen für Bistro, Sportgeschäft, Skischule, Kinderhort sowie die Sanitäranlagen an. Eine breite Treppe führt hinauf ins Obergeschoß, in dem sich ein großes Restaurant, eine Pizzeria und ein eigenes Kinderrestaurant mit insgesamt über 760 Sitzplätzen befinden. Dem Restaurantbereich vorgelagert gibt es eine Sonnenterrasse samt Bar. Im Unter- und Zwischengeschoß liegen die Garagen und die Werkstatt für die Pistenraupen sowie Lagerfläche, Umkleide- und Sanitärräume für die Mitarbeiter.

Wie die Talstation wurde auch die Bergstation in Mischbauweise ausgeführt. Die Untergeschoße und das Erdgeschoß wurden aus Stahlbeton errichtet, Obergeschoß und Dach aus BBS-Massivholzplatten und Stahlkonstruktionen. Prägendes formales Element sind die doppelt gekrümmten Fassaden, die mit Holzschindeln verkleidet wurden und im Kontrast zu den großen Glasflächen das Erscheinungsbild des zu Liften und Pisten ausgerichteten Baukörpers bestimmen. (Text: Claudia Wedekind, nach einem Text des Architekten)

BAUDOKUMENTATION MARI POP HOTEL, RIED IM ZILLERTAL

ZUHAUS

Das hölzerne Einfamilienhaus das auf einem, halb im Erdreich
liegenden Sockelgeschoss aus Stahlbeton aufsetzt ist durchgängig in
Fichtenholz errichtet. – Das Eingangsgeschoss gleicht dabei die
Höhendifferenz zur Gartenebene aus, so, dass der Holzbau gartenseitig als
eingeschossiger Baukörper in Erscheinung tritt.

Durch das statische System aus, in Teilbereichen pressverleimten XLMassivholzelementen, wurde es möglich, großzügige, unterzugsfreie
Grasflächen und darüber auskragende Vordächer zu realisieren. – Damit ist
das Gebäude gegen Norden und Osten annähernd geschlossen und die südund westseitige Fassade jedoch raumhoch verglast. – Das Dachtragwerk
übernimmt hierbei die Trägerwirkung im Bereich der Punktauflager hinter der
Glasfront. Durch die Kombination aus tragenden Außenwänden und
Unterzügen einerseits und dem kreuzweise spannenden
Brettsperrholzelementen anderseits, ist es gelungen Holzwerkstoffplatten in
einem wirtschaftlichen Maß einzusetzen und eine sehr offene Struktur der
Wohnraume zu realisieren.

Das gesamte Bauwerk ist in Fichtenholz realisiert – auch aus
Nachhaltigkeitsgründen wurde zu 100% auf heimisches Holz gesetzt:
Statische Elemente, Fenster, Türe, Einrichtung und Täfelungen wie auch die
Fassadenschalung wurden somit in einer Holzart realisiert.

BAUDOKU UM- UND ZUBAU GASTHAUSHOTEL RIEDER, JENBACH