BAUDOKUMENTATION GASTHOF ESTERHAMMER

Generalsanierung inkl. Erneuerung der gesamten Haustechnik im Gasthof Esterhammer. Die gesamte Betriebseinheit des Gasthauses wird brandschutz- und haustechnisch auf den Stand der Technik gebracht. Der Altbestand der Stuben und Gastraeume wird behutsam saniert und um neue WC-Anlagen und eine barrierefreie Erschliessung ergaenzt.

TREICHLHOF ELLMAU

Als Generalplaner konzipieren wir den neuen “TREICHLHOF” in Ellmau, ein beliebtes Ausflugsziel, Rodel- und Schihuette. Das Restaurant liegt mit seiner ueberwaeltigenden Panoramlage direkt an der Schipiste und wird als Holzbau konzipiert.

GESCHAEFTSHAUS HAUPTSTRASSE

Wohn- und Geschaeftshaus in Mayrhofen.

INTERIOR TREICHLHOF

Als Generalplaner konzipieren wir den neuen “TREICHLHOF” in Ellmau, ein beliebtes Ausflugsziel, Rodel- und Schihuette. Das Restaurant liegt mit seiner ueberwaeltigenden Panoramlage direkt an der Schipiste und wird als Holzbau konzipiert.

GASTHAUSHOTEL RIEDER

Der Baustart zur Umgestaltung des Gasthof-Hotel-RIEDER ist erfolgt. – Im Mai wird der gesamte Wirtshausbereich mit neuer Kueche, ein neuer Seminarraum im Gartengeschoss und der neu gestaltete Garten fuer die Gaeste wiedereroeffnet.

INTERIOR GASTHAUSHOTEL RIEDER

Das “Gasthaushotel Rieder” ist ein Traditionswirtshaus in herrlicher Panoramalage im Jenbacher Ortsteil Fischl. Der Umbau, groesstenteils in Holzbauweise nimmt starken Bezug auf den umgebenden Konzext aus Gartenanlage und umgebende Wiesen. Die innere Organisation des Gasthauses wurde radikal umgstaltet und ein zentraler Eingang geschaffen, der Hotelgaeste und Wirtshausbesucher in einen hellen Empfangsbereich ankommen laesst. – Der Zugang fuer die Gasthausbesucher erfolgt nun intern und fuehrt in den neu geschaffenen Gastraum mit vorgelagertem Terrassenbereich. Der Innenraum wurde zur Gaenze in heimischen Fichtenholz vertaefelt und im Bar- und Schankbereich mit Stein in ortsueblicher Grau-Weiss-Faerbung ergaenzt.

MARI POP HOTEL

Mari Pop Hotel….Aussen, Innen und rundherum nach den Plaenen der BESTO ZT GmbH. Die Hausherren Silvia und Markus freuen sich auf Euch! © BESTO.at

Architektur, Innenarchitektur und Moebelplanung,
Generalplanung und Bauabwicklung:
BESTO ZT GmbH

 

Fotos: Martin Kaufmann, BESTO

INTERIOR MARI POP

Mari Pop Hotel….Aussen, Innen und rundherum nach den Plaenen der BESTO ZT GmbH. Die Hausherren Silvia und Markus freuen sich auf Euch! © BESTO.at

Architektur, Innenarchitektur und Moebelplanung,
Generalplanung und Bauabwicklung:
BESTO ZT GmbH

 

Fotos: Marin Kaufmann , BESTO

WETTBEWERB NEBELHORNBAHN (DE) – 2.Rang SKETCH

Fuer die Neugestaltung der Talstation der Nebelhornbahn in Oberstdorf ( DE) wurde die BESTO ZT GMBH zur Teilnahme eingeladen. Die erarbeitete Studie wurde mit dem 2.Rang praemiert.

TALSTATION SPIELJOCHBAHN

SPIELJOCHBAHN, Fuegen
Architektur, Innenarchitektur und kunstlerische Oberleitung:
BESTO ZT GmbH
Fotos: David Schreyer

Speziell in stark touristisch geprägten Skigebieten sind Seilbahnstationen heutzutage weit aus mehr als reine Infrastrukturbauten. So auch in dem im Zillertal liegenden Skigebiet Spieljoch, wo im Zug des Neubaus einer Einseilumlaufbahn zwei Stationsbauten mit großen Geschäfts- bzw. Restaurantflächen entstanden sind, die in ihrer architektonischen Ausformung auf die jeweils sehr unter unterschiedlichen Gegebenheiten im dicht besiedelten Ortsgebiet bzw. im exponierten alpinen Gelände reagieren.

Die Talstation der Spieljochbahn wurde in sehr kurzer Bauzeit an gleicher Stelle wie der Altbau errichtet. Rund 42.000 m3 umbauter Raum sind in einem Baukörper aus abgerundeten, ineinander geschobenen und zum Teil auskragenden Quadern untergebracht. Auf einem talseitig ebenerdig zugänglichen Untergeschoss sitzen zwei Obergeschoße mit der bergseitig überhöhten eigentlichen Seilbahnhalle. Der Aufgang zur Seilbahn erfolgt im Südwesten über einen witterungsgeschützten Zugangs- und Kassenbereich. Große Teile der Kubatur werden von einem Sportgeschäft eingenommen, das den Gästen auf drei Ebenen nicht nur eine große Auswahl an Sportartikeln bietet. Neben dem eigentlichem Shop und Skiverleih gibt es ein großes Selbstbedienungs-Skidepot im Untergeschoß sowie einen nach Süden orientierten Bar- und Loungebereich im Erdgeschoß.

Die beinahe vollflächig verglasten Fassaden sind im Erd- und Obergeschoß mit unterschiedlich langen vertikalen Holzlatten verschalt, die durch ihren unterschiedlichen Abstand den Baukörper je nach Blickwinkel und Tageszeit eher geschlossen bzw. offen erscheinen lassen. Ausgeführt wurde das Gebäude der Talstation in einer Mischbauweise aus Stahlbeton für die Volumen der eigentlichen Geschosse und aus von Stahlwachwerken getragenen BBS-Massivholzplatten für die Vorplatzüberdachung und das Dach des Seilbahnbereichs. Das Objekt wird über Fernwärme beheizt und verfügt über eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. (Text: Claudia Wedekind, nach einem Text des Architekten)