INTERIOR TREICHLHOF

Als Generalplaner konzipieren wir den neuen “TREICHLHOF” in Ellmau, ein beliebtes Ausflugsziel, Rodel- und Schihuette. Das Restaurant liegt mit seiner ueberwaeltigenden Panoramlage direkt an der Schipiste und wird als Holzbau konzipiert.

INTERIOR GASTHAUSHOTEL RIEDER

Das “Gasthaushotel Rieder” ist ein Traditionswirtshaus in herrlicher Panoramalage im Jenbacher Ortsteil Fischl. Der Umbau, groesstenteils in Holzbauweise nimmt starken Bezug auf den umgebenden Konzext aus Gartenanlage und umgebende Wiesen. Die innere Organisation des Gasthauses wurde radikal umgstaltet und ein zentraler Eingang geschaffen, der Hotelgaeste und Wirtshausbesucher in einen hellen Empfangsbereich ankommen laesst. – Der Zugang fuer die Gasthausbesucher erfolgt nun intern und fuehrt in den neu geschaffenen Gastraum mit vorgelagertem Terrassenbereich. Der Innenraum wurde zur Gaenze in heimischen Fichtenholz vertaefelt und im Bar- und Schankbereich mit Stein in ortsueblicher Grau-Weiss-Faerbung ergaenzt.

INTERIOR MARI POP

Mari Pop Hotel….Aussen, Innen und rundherum nach den Plaenen der BESTO ZT GmbH. Die Hausherren Silvia und Markus freuen sich auf Euch! © BESTO.at

Architektur, Innenarchitektur und Moebelplanung,
Generalplanung und Bauabwicklung:
BESTO ZT GmbH

 

Fotos: Marin Kaufmann , BESTO

INTERIOR KRH WELLNESS

BESTO zeichnet verantwortlich fuer diese neue Konzeption: vom Entwurf bis zur termingerechten Übergabe an die Bauherrn wurde der Zubau von Suiten, Wellnessbereich und Weinkeller durch die BESTO ZT GMBH abgewickelt.

INTERIOR WEINKELLER KRH

Gesamtplanung, Innenarchitektur / Innenraumgestaltung, Ausschreibung, Bauleitung….”volles Programm” durch BESTO ZT GMBH beim Zu- und Umbau der Kristallhütte Zillertal – auf über 2000m.

INTERIOR PIZZERIA

Fertigstellung des gesamten Innenausbaus und der Einbaumoebel nach den Plaenen der BESTO ZT GmbH
Fotos: David Schreyer

INTERIOR BISTRO

Fertigstellung des gesamten Innenausbaus und der Einbaumoebel nach den Plaenen der BESTO ZT GmbH

INTERIOR WINTERRESTAURANT

Fuer den Winterbetrieb wurde ein grossflaechiger Restaurantbereich gescchaffen, desse Speisebereich, durch tischlergefertige “Holzlinseln” gegliedert ist. Die so entstandenen Zonierungen wirken wie “Holzstuben” als abgetrennte Raeume. Grosse, teilueberdachte Terrassen, ergaenzen das Angebot fuer die Gaeste.

Fotos: david schreyer, BESTO

INTERIOR KRH SUITEN

Kristallsuiten in Holzbauweise. – BESTO zeichnet verantwortlich fuer diese neue Konzeption: vom Entwurf bis zur termingerechten Übergabe an die Bauherrn wurde der Zubau von Suiten, Wellnessbereich und Weinkeller durch die BESTO ZT GMBH abgewickelt.

ZUGANG FREIBAD

Neugestaltung des Zugangsbereiches zum Terrassenbad, Jenbach. Schaffung einer barrierefreien WC- Anlage, eines Erstversorgungraumes und einer neuen Kassa mit elektronischem Zugangssystems.

 

Entlang einer markanten Geländekante mitten in der Ortschaft befindet sich das auf verschiedenen Höhenstufen angelegte Areal des Freischwimmbads Jenbach. Durch den Bau einer neuen Straße im Nahbereich des Schwimmbadzugangs musste der gesamte Vorplatzbereich um 1,5 m abgesenkt werden. Diese Baumaßnahme und der Wunsch nach einer barrierefreien Erschließung erforderten die Neugestaltung des gesamten Eingangsbereiches.

Ausgangspunkt für die formale Gestaltung war die exponierten Lage des Zugangs in einem spitzwinkeligem Eck zwischen zwei langgestreckten Grundstücksfluchten und am höchsten Punkt des Terrassenbads. Zwei in Sichtbeton ausgeführte Wandscheiben folgen den markanten Fluchten und tragen ein Flugdach, unter dem die notwendigen Infrastruktureinrichtungen wie Kassabereich, Erstversorgungsraum und eine barrierefreie Sanitäreinheit untergebracht sind. Als großes „Tor“, das mit Hilfe großflächiger Schiebeelemente komplett verschlossen werden kann, bildet der Eingangsbereich den deutlichen Zugang bzw. Abschluss des Schwimmbadareals. Während der Betriebszeiten einladend geöffnet, versperren die Schiebetore außerhalb der Öffnungszeiten zwar komplett den Durchgang, erlauben jedoch Durchblicke ins Innere der Anlage. Die Oberflächenstruktur der Sichtbetonelemente nimmt die Bretterschalung des aus den 1970er Jahren stammenden Schwimmbads auf, die Funktionsräume selbst wurden in Massivholz – allseitig in Sichtqualität – ausgeführt.

Der durch den Straßenbau verloren gegangene Vorplatz wurde hinter das Kassahaus verlegt, wo sich die BesucherInnen auf Sitzstufen und bei einem Trinkbrunnen treffen können. Zwei Treppen und eine flach auslaufende, rollstuhlgerechte Erschließungsrampe sind in die Sitzstufen dieses großzügigen Ein- und Ausgangsbereichs integriert, der damit die vorhandene Höhendifferenz zwischen Vorplatz und Schwimmbadniveau ausgleicht. (Text: Claudia Wedekind nach einem Text des Architekten)