FOYER AUSSTELLUNG

Konzept fuer die Umgestaltung der Eingangssituation bei den Kristallwelten in Wattens. Planung der Erweiterung fuer Shop- und Speisebereich, des neuen Foyers und der Kinderwelt.

INTERIOR GRANATALM

Das in Holzbauweise errichtete Gastronomiegeschoss der Granatalm gliedert sich in einen grosszuegigen Gaestebereich, dessen Raumwirkung durch die verwendeten Holzfachwerktraeger gepraegt wird. – Angrenzend an diesen zentralen Bereich wurden 3 Stuben angeordnet, eine davon die Granatstube mit Blick auf die Granatkapelle. ( die durch die BESTO ZT GMBH nach Entwuerfen von Mario Botta realisiert wurde.) Ein zweiter, sehr transparenter Baukoerper beinhaltet die „Grillerei“. Durch sein freitragendes Dachfachwerk ist dieser Bereich auch fuer grosse Gruppen und Veranstaltungen nutzbar.
Die Inneraeume sind durchgaengig in Holz ausgefuehrt. Boeden und staerker belastete Oberflaechen wurden in den Materialien Naturstein und Cortainstahl umgesetzt.

KINDERHAUS WETTBEWERB 1.Rang

REALISIERUNG DES GEWONNENEN WETTBEWERBES:
Erweiterung des Kindergartengebaeudes um ein Dachgeschoss in Holzbauweise mit 2 Kinderhortraeumen, 3 Kindergartengruppen, grossflaechige Aussenbereiche – Loggia und Terrasse,
Gemeinschaftsraum und allen notwendigen Nebenraeumen.
Der gesamte Erdgeschossbereich wurde in eine Kinderkrippe umgestaltet.

UMBAU HOTEL OLYMPIA, OBERGURGL

Im Zuge der Erweiterung und der Umgestaltung der suedseitigen Hotelzimmer, erhaelt das Hotel OLYMPIA in Obergurgl ein neues „Gesicht“. Die Suedfassade, der Eingangsbereich und der gesamte Vorplatz werden durch die BESTO ZT GmbH neu gestaltet. – Im Innenraum werden 7 Doppelzimmer in komplett neu konzipiert und eine bestehende Suite erweitert.

INTERIOR VERWALTUNG MASCHINENRING-SCHWAZ

Die gesamte Inneneinrichtung des Vewaltungsgebaeudes Maschinenring wurde nach den Plaenen der BESTO ZT GMBH vom Tischler auf Mass gefertigt.

INTERIOR CAPELLA GRANATA

Errichtung einer Kapelle nach den Entwuerfen des Architekten Mario Botta am Penkenjoch.
Der Baukoerper in Massivholzbauweise ruht auf einem Sichtbetonsockel und hat die kleinste Grundform eines „Zillertaler“ Granaten, ein Rhombendodekaeder.
Der beeindruckende „Kirchenraum“ erhebt sich ueber einer nur ca. 20m² grossen Grundflaeche.
Ab Oktober 2013 ist diese Bauwerk in den Sommermonaten oeffentlich zugaenglich und auf alle Faelle einen Besuch Wert!

INTERIOR BUECHEREI

2012 gründete die Marktgemeinde Jenbach die Markt- und Schulbücherei jen.buch, die als kombinierte Bibliothek aus allgemein zugänglicher Bibliothek und Schulbibliothek für die Jenbacher Volksschulen geführt wird. Mit der Entscheidung, diese neue Einrichtung in einem historischen Gebäude im Zentrum der Gemeinde unterzubringen, wurde ein wesentlicher Beitrag zu Belebung des Ortkerns geleistet. Zudem wurde ein lange Jahre nur als Lager genutzter wertvoller historischer Bestand durch die Revitalisierung einem breiten Publikum zugänglich gemacht.

Den Kern des 500 Jahre alten Gebäudes bilden zwei große, mit Kreuzgewölben überspannte Räume im Erd- und Obergeschoss, die nun als eigentliche Bibliotheksräume fungieren. Im Erdgeschoss liegt die allgemein zugängliche Marktbücherei, die so konzipiert wurde, dass hier nicht nur Bücher ausgeliehen werden, sondern den Jenbachern auch ein neuer Treffpunkt bzw. Veranstaltungsort zur Verfügung gestellt wird. Im Raum darüber wurde die Schul- und Kinderbücherei eingerichtet, verschiedene Sitzgelegenheiten wie etwa eine Bank rund um die zentrale Säule oder ein Podest mit Stufen laden zum Aufenthalt ein.

Das gesamte Mobiliar wie auch die Böden sind aus Eichenholz gefertigt, aus Respekt vor dem historischen Bestand wurden die rundum laufenden Bücherregale vor das Mauerwerk in den Raum gestellt. Der Zwischenraum wurde für eine indirekte Beleuchtung genutzt, die zusammen mit eigens entwickelten Hängeleuchten an den Kreuzungspunkten der Gewölbe eine angenehme Lichtsituation schaffen.

Die erforderlichen Nebenräume wie Empfang, Garderobe, Toiletten Teeküche sowie das interne Stiegenhaus sind in dem im 19. Jahrhundert errichteten Zubau untergebracht, wobei die Treppenläufe und WC-Kabinen wie ein großes Möbelstück in den zweigeschossigen Raum gestellt wurden. Straßenseitig wurde ein aus den 1970er Jahren stammender Zubau entfernt und das ursprüngliche Erscheinungsbild des Gebäudes weitgehend wieder hergestellt. (Text: Claudia Wedekind)

INTERIOR KINDERHAUS

REALISIERUNG DES GEWONNENEN WETTBEWERBES:
Erweiterung des Kindergartengebaeudes um ein Dachgeschoss in Holzbauweise mit 2 Kinterhortraeumen, 3 Kindergartengruppen, grossflaechige Aussenbereiche – Loggia und Terrasse,
Gemeinschaftsraum und allen notwendigen Nebenraeumen.

AUSSENRAUM/ZUGANG

Neugestaltung des Zugangs mit direkter Erschliessung des 1. Obergeschosses. – Schaffung eines ueberdachten Fahrzeugabstellplatz und einer grossen Dachterrasse.

WETTBEWERB KINDERGARTEN, ACHENKIRCH 1.Rang

Wettbewerb zur Ideenfindung fuer die Erweiterung des bestehenden Kindergartengeabeudes.